VBE HBS Regionalverband der Gewerkschaft für Studierende und Lehrende

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Verband Bildung und Erziehung

Landesverband Niedersachsen e. V.
Regionalverband Hannover-Braunschweig

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Wir heißen alle Nachtschwärmer herzlich willkommen auf unserer Homepage

neu.gifPressemitteilung des VBE Landesverbandes NiedersachsenNr. 41 vom 28.10.

VBE-LANDESVORSITZENDER FRANZ-JOSEF MEYER ZUR SITUATION DER SCHULEN NACH DEN HERBSTFERIEN
INFEKTIONSSCHUTZ DARF NICHT UNTER DEM STUREN FESTHALTEN AM REGELBETRIEB LEIDEN
- SCHULLEITUNGEN KRITISIEREN FEHLENDE HANDLUNGSMÖGLICHKEITEN UND MANGELNDE PLANBARKEIT -

Trotz massiv steigender Infektionszahlen mit gravierenden Einschränkungen im öffentlichen und privaten Bereich bleiben die Schulen von weiteren Schutzmaßnahmen ausgeklammert. Es ist ein Skandal, dass ohne Blick auf die bedrohlichen Infektionslagen am Präsenzunterricht unbeirrt festgehalten wird. Die Sorgen der Beschäftigten um ihre Gesundheit und der ihr anvertrauten Schülerinnen und Schüler muss endlich ernster genommen werden, so Meyer ...

(Eingestellt am 28.10.2020)

neu.gifPressedienste des VBE Bundesverbandes vom 28.10.

SCHULEN OFFENHALTEN: MIT TRANSPARENTEN UND EINDEUTIGEN REGELN UND ABSTAND!
GROSSES ENGAGEMENT TROTZ CORONA-KRISE - GEWINNERPROJEKTE AUS BERLIN UND SAARLOUIS

Wir wissen, wie wichtig Schule für Schülerinnen und Schüler ist. Das Recht auf Bildung zu sichern, ist daher eine richtige Prämisse für alle Überlegungen, die heute Nachmittag angestellt werden. Gleichwertig dazu muss der Gesundheits- und Infektionsschutz aller an Schule Beteiligten im Fokus stehen. Entsprechend der Infektionslage vor Ort müssen konkrete und der Bevölkerung transparente Maßnahmen umgesetzt werden. Damit ist ausdrücklich nicht verbunden, dass in einem Dorf in Mecklenburg-Vorpommern das gleiche gilt wie in Köln. Aber überall dort, wo dieselben Neuinfektionszahlen zu sehen sind, müssen auch dieselben Maßnahmen getroffen werden. Alles andere führt zu Unverständnis in der Bevölkerung und verringert die Akzeptanz! Das muss vermieden werden!, fordert Udo Beckmann

(Eingestellt am 28.10.2020)

neu.gifPressedienste des VBE Bundesverbandes vom 27.10.

WEICHGESPÜLTER KOMPROMISS STATT BESSEREM INFEKTIONSSCHUTZ

Selbst die massiv steigenden Infektionszahlen konnten nichts daran ändern, dass die Kultusministerkonferenz (KMK) erneut einen weichgespülten Kompromiss vorlegt. Es ist abenteuerlich, dass in allen gesellschaftlichen Bereichen auf die bedrohliche Situation reagiert wird, aber der länderübergreifende Konsens der KMK keine Neuigkeiten bietet. Man begnügt sich damit, weiter zu manifestieren, dass überall die eigene Suppe gekocht wird. Anstatt den vorhandenen Stufenplan endlich konkreten Infektionslagen zuzuordnen, wie es durch eine Kombination mit den RKI-Empfehlungen möglich wäre, werden diese lediglich als Teil eines Orientierungsrahmens dargestellt. Das öffnet Tür und Tor für das Vorgehen, das wir vielerorts sehen: Ohne Blick auf die Infektionslage wird der Unterricht weitergeführt. Bei aller Unterstützung des Rechts auf Bildung brauchen diejenigen, die in Risikogebieten lehren und lernen wollen, mehr Infektionsschutz als einmal mehr Lüften pro Stunde. Was es wirklich braucht, sind kleinere Gruppen. Denn auch wir wollen, dass die Schulen offenbleiben können. Aber nicht, wenn dabei die Gesundheit von Beschäftigten und Schülerinnen und Schüler gefährdet wird. In kleineren Gruppen gelingt das Abstandhalten besser und beim Lüften sitzt niemand im Regen. Zudem lässt sich so die psychisch belastende Situation der Pandemie auch besser bewältigen, weil die Aufmerksamkeit für die einzelnen Kinder und Jugendlichen dann viel höher ist, kommentiert der Bundesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE), Udo Beckmann ...

(Eingestellt am 28.10.2020)

neu.gifPressemitteilung des VBE Landesverbandes NiedersachsenNr. 40 vom 22.10.

VBE-Landesvorsitzender Franz-Josef Meyer zum Schulstart nach den Herbstferien CORONA-HOTSPOTS DROHT MASKENPFLICHT UND DISTANZLERNEN!
- VBE fordert weiterhin kostenlose Testmöglichkeiten für alle Beschäftigten in Schule -

Angesichts dramatisch steigender Infektionszahlen war absehbar, dass diese Entwicklung für den Schulbetrieb nicht folgenlos bleiben kann. Die von Kultusminister Grant Hendrik Tonne vorgestellten verschärften Maßnahmen bei regional hohen Infektionszahlen sind zwar schmerzhaft aber aufgrund der aktuellen Corona-Lage nachvollziehbar. Das krampfhafte Festhalten am Regelbetrieb um jeden Preis muss jetzt ebenfalls ein Ende haben, so Meyer ...

(Eingestellt am 27.10.2020)

neu.gifdbb aktuell Nr. 37 vom 22.10.

Einkommensrunde Bund und Kommunen 2020
dbb: Verhandlungserfolg ist möglich

Ich bin Berufsoptimist: Natürlich können wir uns hier in den nächsten Tagen mit den Arbeitgebern einigen. Dafür braucht es keine Zauberei, sondern Entschlossenheit und Kompromissbereitschaft von beiden Seiten, erklärte der dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach ...

(Eingestellt am 27.10.2020)

neu_kl.gifPressedienste des VBE Bundesverbandes vom 20.10.

KONKRETE VORGABEN DÄMMEN RÜCKSICHTSLOSES VERHALTEN EIN
Zur Nichtbeachtung der RKI-Empfehlungen für Schulen durch die KMK

Der Bundeselternrat (BER) und die beiden größten Lehrkräftevertretungen, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und Verband Bildung und Erziehung (VBE) kritisieren die fehlende Zuordnung der Stufen zu Inzidenzzahlen im KMK-Rahmenkonzept seit deren Veröffentlichung. ...

(Eingestellt am 22.10.2020)

neu_kl.gifPressedienste des VBE Bundesverbandes vom 16.10.

REALE SCHULBEDINGUNGEN NICHT AUSBLENDEN
Zur heutigen KMK Pressekonferenz

Wer von der heutigen Sitzung der Kultusministerkonferenz (KMK) Angesicht der aktuellen Entwicklungen mehr Einheitlichkeit und Verbindlichkeit im Vorgehen erwartet hatte, wurde enttäuscht. Die vorgestellten Beratungsergebnisse haben allerdings erneut belegt, dass die Reaktion auf die steigenden Infektionszahlen in den Ländern sehr unterschiedlich ist und der bisherige Flickenteppich an Maßnahmen bleibt. Die vorgestellte Handreichung zum Thema Lüften ist sicherlich eine gute Hilfestellung für Lehrkräfte, wie ein bestmöglicher Luftaustausch in Räumen zu erreichen ist, allerdings unter der Voraussetzung, dass genügend zu öffnende Fenster vorhanden sind und das Wetter es zulässt, dass diese geöffnet werden können. Es wird allerdings schwierig sein, Schülerinnen und Schüler davon zu überzeugen, dass die Fenster bei stürmischem und nasskaltem Regenwetter geöffnet werden müssen. Zudem ist es trügerisch, wenn in der Diskussion um das richtige Lüften außer Acht gelassen wird, dass durch das Lüften laut Experten lediglich das Risiko einer indirekten Übertragung gesenkt wird. Die KMK stellt zu wenig in den Fokus, dass das Lüften nur eine Ergänzung zur sogenannten A-H-A-Regel sei und diese nicht ersetzen kann. Gerade angesichts der steigenden Infektionszahlen muss der Gesundheitsschutz von Schülerinnen und Schülern und Lehrkräften höchste Priorität haben, kommentiert Udo Beckmann ...

(Eingestellt am 22.10.2020)