VBE HBS Regionalverband der Gewerkschaft für Studierende und Lehrende

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Verband Bildung und Erziehung

Landesverband Niedersachsen e. V.
Regionalverband Hannover-Braunschweig

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Wir heißen alle Nachtschwärmer herzlich willkommen auf unserer Homepage

neu_kl.gifPressedienste des VBE Bundesverbandes vom 19.04.

SCHUSTER BLEIB BEI DEINEN LEISTEN

Der Vorschlag kommt zur Unzeit. Nach dem Lüften bei 3 Grad Außentemperatur jetzt Unterrichten im Regen? Politik hat nicht die Aufgabe, den Schulen Ideen zur Unterrichtsgestaltung zu überbringen. Dass sie es trotzdem tut, täuscht nur darüber hinweg, dass sie ihrer eigentlichen Aufgabe nicht nachkommt: Schulen zu sicheren Orten zu machen. Stattdessen gibt es wieder Nebelkerzen im Sonderangebot: Dabei wurde und wird dort, wo es die Schulinfrastruktur zulässt, doch längst auch Unterricht draußen ermöglicht. Offene Klassenzimmer, Stadt-Exkursionen und Sport unter freiem Himmel gehören sowieso schon zum neuen Standard. Die Politik möge sich im Bund, auf Landes- und Kommunalebene lieber dafür stark machen, dass der Dreiklang des Infektionsschutzes gewährleistet wird: mindestens zweimaliges Testen pro Woche, durchgeführt von externem Personal, priorisierte Impfangebote für Lehrkräfte und die Einhaltung der Hygieneregeln, wofür ab einer Inzidenz von 50 Wechselunterricht umgesetzt werden muss kommentiert Udo Beckman ...
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(Eingestellt am 16.04.2021)

neu_kl.gifPressedienste des VBE Bundesverbandes vom 16.04.

SCHULE: INFEKTIONSSCHUTZGESETZ LÖST NUR KLEINEN TEIL DER PROBLEME

Anlässlich der Anhörung zum Infektionsschutzgesetz erneuert der Verband Bildung und Erziehung (VBE) seine Kritik an dem vorgeschlagenen Grenzwert für Schulschließungen. Der Bundesvorsitzende, Udo Beckmann, erklärt: Es bleibt unverständlich, weshalb nur für Schulen eine doppelt so hohe Inzidenz ausschlaggebend für weitere Maßnahmen ist. Unter dem Gewand der gleichen Regelungen ab 200 werden wir aber unterhalb der Inzidenz von 200 weiterhin föderale Blüten erleben. Und was ist eigentlich mit den Ländern, die bisher bei einer Inzidenz von 100 ihre Schulen schlossen? Müssen dort jetzt Schulen bis zu einer Inzidenz von 200 offengehalten werden? ...
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(Eingestellt am 16.04.2021)

neu_kl.gifPressemitteilung des VBE Landesverbandes NiedersachsenNr. 17 vom 15.04.

VBE Landesvorsitzender Franz-Josef Meyer zum Dreiklang von Testen-Impfen-Schützen
NUR IMPFANGEBOTE FÜR ALLE BIETEN BESTEN GESUNDHEITSSCHUTZ!
- Gravierende Mängel bei den Selbsttests verhindern wirksamen Infektionsschutz -

Auch wenn der Kultusminister den Start der Testpflicht nach den Osterferien als insgesamt gelungen bezeichnet, bleiben viele Fragezeichen (s. Schreiben des MK vom 14.04.21). Der Frust in den Schulen über fehlende Testkits, Lieferungen von Selbsttests als Bastelsets und der immensen Mehrarbeit bei der Organisation ist verständlich und nährt Zweifel daran, ob der gewaltige Aufwand sich überhaupt lohnt, angesichts des geringen zusätzlichen Infektionsschutzes so Meyer ...
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(Eingestellt am 15.04.2021)

neu_kl.gifVBE-Pinnwand Nr. 110

Nur Impfangebote für alle bieten besten Gesundheitsschutz

Gravierende Mängel bei den Selbsttests verhindern wirksamen Infektionsschutz ...

(Eingestellt am 15.04.2021)

neu_kl.gifPressedienste des VBE Bundesverbandes vom 13.04.

DER VORSCHLAG ENTTÄUSCHT

Für alle anderen Bereiche gilt die Notbremse ab 100, im Bildungsbereich kann bis zur doppelten Inzidenz Unterricht vor Ort stattfinden. Für diese Abweichung fordern wir eine wissenschaftlich belegbare Begründung und die Festlegung von Maßnahmen, die zusätzlich bei Inzidenzen zwischen 100 und 200 zu ergriffen sind. Die Deutungshoheit der Länderchefs führt zu einem bunten Sammelsurium an Infektionsschutz-Unterlassung: Dort gibt es vollen Präsenzunterricht, woanders kann doch nur einmal getestet werden, hier soll es eine Testpflicht geben, dort reicht es aber, wenn die Eltern für den negativen Test bürgen. Wer Unterricht stattfinden lassen möchte, muss für den Infektionsschutz der Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und deren aller Familien sorgen. Das geht nur mit dem Dreiklang des Infektionsschutzes: Impfangebote unterbreiten, mindestens zweimalig pro Woche testen und die Einhaltung der Hygieneregeln sicherstellen. Deshalb muss festgeschrieben werden, dass ab einer Inzidenz von 50 Wechselunterricht stattfindet. So kann Unterricht gewährleistet werden - aber unter möglichst sicheren Bedingungen. Zeitgleich müssen die begonnenen Anstrengungen, Erzieherinnen und Erzieher und Lehrkräfte priorisiert zu impfen, intensiviert werden. Die einmal getroffene -und vollkommen richtige Entscheidung- zur Gewährleistung des Bildungsbetriebs Lehrkräfte beim Impfen zu priorisieren, darf nicht zurückgenommen werden!, kommentiert Udo Beckman ...
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(Eingestellt am 15.04.2021)

neu_kl.gifPressedienste des VBE Bundesverbandes vom 13.04.

JUTTA ENDRUSCH - EINE ECHTE GEWERKSCHAFTERIN IST VON UNS GEGANGEN

Am 8. April erreichte uns die traurige Nachricht, dass unsere Bundesvorstandskollegin Jutta Endrusch nach kurzer schwerer Krankheit überraschend im Alter von 66 Jahren verstorben ist. ...
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(Eingestellt am 15.04.2021)

neu_kl.gifdbb-Meldungen vom 15.04

dbb dialog Bildung im digitalen Zeitalter
Schulen: Pandemie verschärft bekannte Probleme
Der dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach hat Versäumnisse in der Bildungspolitik der vergangenen Jahre angeprangert.

Die Corona-Pandemie hat weitreichende Folgen für die Bildung in Deutschland. Viele bereits bekannte Probleme haben sich verschärft, weitere Schwachstellen sind sichtbar geworden. Vor allem die unzureichende digitale Ausstattung vieler Schulen und die fehlende Ausund Fortbildung der Lehrkräfte für einen digital unterstützten Unterricht rächen sich jetzt bitter sagte dbb Chef Silberbach ...
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(Eingestellt am 15.04.2021)

Pressedienste des VBE Bundesverbandes vom 08.04.

EIN SICH WIEDERHOLENDES SCHAUSPIEL: KMK VERSPIELT WEITERES VERTRAUEN!

Obgleich auch in der Politik die einsichtigen Stimmen zuletzt lauter wurden, dass es für Schule endlich verbindliche, bundeseinheitliche, evidenz- und indikatorbasierte Regelungen braucht, liefert das Ergebnis der Kultusministerkonferenz wieder einmal das Gegenteil. Statt eines Beitrags zur Rückgewinnung von Vertrauen in der Gesellschaft, für Halt und Orientierung und den Schutz von Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern nimmt das Schauspiel weiter seinen Lauf: Wildwuchs, Klappe, die nächste, kommentiert der Bundesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE), Udo Beckman ...
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(Eingestellt am 12.04.2021)

Pressemitteilung des VBE-Nordverbände vom 07.04.

Stellungnahme der VBE Nordverbände zu den Bedingungen für Schulöffnungen
MIT TESTS UND IMPFEN SCHNELLER ZURÜCK ZUM PRÄSENZUNTERRICHT!
- VBE fordert Test- und Impfstrategie für alle Schulen und Kitas -

In den Schulen und Kitas soll es so schnell wie möglich wieder Präsenzunterricht geben. Dafür muss es eine abgestimmte Test- und Impfstrategie geben, fordert der Verband Bildung und Erziehung (VBE). ...
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(Eingestellt am 10.04.2021)